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Sechstes Web-to-Print-Forum: Web-to-Print schafft Kundenbindung
bvdm-Fachveranstaltung in Mainz stellte aktuelle Entwicklungen vor
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Das Sechste Web-to-Print Forum in Mainz am 28. und 29. Oktober zeigte: Web-to-Print
hat die Phase der Gründerzeit längst genommen und sich zu einer ausgereiften,
globalen Anwendung in der Wertschöpfungskette der Druckproduktion entwickelt.
Praxisbeispiele aus verschiedenen Branchen machten klar, dass sowohl im Geschäft
mit den BtB-Kunden, als auch mit den Endkunden Web-to-Print-Lösungen für
Druckereien und Dienstleister nicht mehr wegzudenken sind.
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„Die Marktakzeptanz nimmt an Fahrt auf. Anwendungen werden als normaler Service
vom Endkunden wahrgenommen“, resümmierte Bernd Zipper, (ZIPCON Consulting),
Moderator und Mitveranstalter der Fachveranstaltung des Bundesverbandes Druck und Medien
(bvdm) die aktuellen Tendenzen.
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Zwei Kongresstage rund um Web-to-Print boten auf dem ZDF-Gelände in Mainz den 150
Teilnehmern Vorträge rund um neue Technologien und Einsatzgebiete. Ergänzt
wurde das Vortragsprogramm um einen großen Ausstellungsbereich mit insgesamt zehn
etablierten Anbietern von Web-to-Print-Lösungen. Bereits am Vortag führte ein
ausgebuchter Praxisworkshop in die Grundlagen, Verfahren und Geschäftsmodellen der
Technik ein. Die Web-to-Print-Night im Haus des deutschen Weines in Mainz nutzten fast
100 Gäste und Mitwirkende um das Thema zu vertiefen, Erfahrungen auszutauschen und
neue Geschäftskontakte zu knüpfen.
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Viertes Web-to-Print Forum: Neue Marketing- und Vertriebsmodelle mit Web-to-Print
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| Web-to-Print hat sich erfolgreich am Markt etabliert. Das zeigten die
vielfältigen Praxisbeispiele, die am Anwendertag des 4. Web-to-Print Forums
auf dem Mainzer Lerchenberg präsentiert wurden. Rund 240 Teilnehmer aus der
Druck- und Medienbranche konnten sich am 20. November 2007 im
ZDF-Konferenzzentrum davon überzeugen, dass Web-to-Print ein wertvolles
Werkzeug ist, wenn es darum geht, Druckprodukte online und dezentral
effizient und sicher zu produzieren. Neu war der Workshoptag am 19. November,
an dem sich die fünfzehn Partner des Forums den Teilnehmern in
zwei parallelen Panels präsentieren konnten. Im Rahmen der
Web-to-Print-Night hatten Teilnehmer, Referenten und Aussteller dann
Gelegenheit, die Themen des Tages in ansprechender Atmosphäre zu vertiefen.
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Vor allem den Anwendern aus dem Marketingbereich eröffnet Web-to-Print
völlig neue Perspektiven für Marketing- und Vertriebsstrategien. Zwölf
Referenten aus Industrie, Handel und Verlagswesen sorgten dabei für einen
kurzweiligen und abwechslungsreichen Kongresstag. Dies zeigte das Beispiel
von Coca-Cola, bei dem die Web-to-Print-Technologie Basis für ein neues und
erfolgreiches Vertriebsmodell ist. Ziel war es, deutschlandweit
Kooperationen zu Bäckereien, Metzgereien und Imbisslokalen aufzubauen und
das Snackgeschäft mit dem Verkauf von Erfrischungsgetränken zu bündeln. Alle
Partner sollten hierfür individuelle Point-of-Sales-Werbemittel zur
Verfügung gestellt bekommen, die aber zugleich den einheitlichen und
globalen Coca-Cola-Corporate-Design-Richtlinien entsprechen mussten. Ein
Aufwand, der ohne eine Web-to-Print-Lösung von den Kosten her nicht tragbar
gewesen wäre. Auch die JUNG Bonbonfabrik aus Vaihingen/Enz hat sich mit
Web-to-Print neue Absatzmärkte erschlossen, in dem sie einen mit Schokolade
konfektionierten Adventskalender über ein Web-to-Print-Modul nun auch als
individuell mit Foto und Text gestaltbaren Kalender ab einer Stückmenge von
1 anbietet. Abseits von diesen Vertriebsmodellen bietet sich der Einsatz von
Web-to-Print vor allem bei dezentral aufgebauten Organisationen an, die auf
diese Weise ihre Corporate Identity (CI) bis in die kleinste Einheit
transportieren und einen konsistenten Auftritt gewährleisten können, wie
auch die Beispiele des Diakonischen Werkes Bayern oder des Deutschen
Olympischen Sportbundes zeigten.
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Aufschlussreich war für die Teilnehmer des Anwendertages vor allem die
realistische Darstellung der einzelnen Projekte. Die Referenten beschönigten
nichts und zeigten offen, an welchen Stellen es Schwierigkeiten bei der
Umsetzung gab. Immer wieder wurde betont, wie wichtig es ist, die
Endanwender der Systeme frühzeitig mit auf den Weg zu nehmen und auf die
Umstellung des Prozesses vorzubereiten. Oberstes Ziel für die Akzeptanz der
neuen Anwendungen ist eine gut strukturierte Bedieneroberfläche und eine
sich selbst erschließende Logik. Auch die Balance zwischen dem vorgegebenen
CI und der individuellen Gestaltungsfreiheit sollte ausgewogen sein.
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Das Web-to-Print Forum, veranstaltet vom Bundesverband Druck und Medien in
Kooperation mit Zipcon Consulting, hat einmal mehr deutlich gemacht, warum
diese Technologie die Printproduktion in den nächsten Jahren nachhaltig
verändern wird: Web-to-Print minimiert die enormen Transaktionskosten bei
dezentraler Drucksachenerstellung und vermeidet Reibungsverluste durch
vielfältige Abstimmungs- und Kontrollprozeduren. Web-to-Print verändert aber
nicht nur den Prozess der Drucksachenherstellung für den Anwender, sondern
führt auch innerhalb der Branche zu neuen Rahmenbedingungen, da sich nach
Einführung der Anwendung die Aktivität von der Agentur oder der
Druckvorstufe komplett zum Kunden verlagert. Die veränderte
Wertschöpfungskette bietet denjenigen Unternehmen eine Chance, die sich zum
Lösungsanbieter ihrer Kunden entwickeln. Deutliche Risiken bestehen dagegen
für Unternehmen, die am Ende der Wertschöfungskette stehen und eventuell
noch austauschbarer werden.
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Drittes Web-to-Print Forum erneut ausgebucht
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Über 300 Teilnehmer waren am Mittwoch, den 25. April, auf den Mainzer
Lerchenberg zum dritten Web-to-Print Forum gekommen, um sich über neueste
Produkten und Entwicklungen zu informieren. Die 13 Aussteller präsentierten
sich erstmals in der großzügigen Eingangshalle des ZDF-Konferenzzentrums.
Die Vorträge bildeten ein breites Spektrum möglicher
Web-to-Print-Anwendungen ab, von der webbasierten Produktion von
Reisekatalogen über Drucksachenmanagement für einen internationalen
Kosmetikhersteller bis hin zur webbasierten Gestaltung von Umschlagsseiten.
Christian Pahl von der BWH GmbH aus Hannover (www.bw-h.de) plädierte für ein
nachhaltiges Umdenken in den Druckereien. Unter dem Titel „Softwareschmiede
Offsetdruck?“ zeigt er auf, warum Druckereien die Position als letztes Glied
in der Prozesskette verlassen müssen, wenn Sie nicht austauschbar werden
wollen. Druckereien müssten sich zum Mediendienstleister entwickeln und
selbstbewusst ihre schon vorhandenen Kompetenzen, bspw. Logistik, ausbauen.
Gerade neue Geschäftsfelder wie Web-to-Print sollten nicht Softwarehäusern
oder Agenturen überlassen werden. „Mediendienstleister sollten die
Web-to-Print-Prinzipien als Chance verstehen und in ihr Geschäftsmodell
einbauen“, so Pahl. Deshalb auch sein Fazit: „Wer nur druckt, drückt sich“.
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Zweites Web-to-Print Forum von bvdm und ZIPCON Consulting voller Erfolg:
„Die“ Plattform zum Austausch zwischen Anbieter und Anwender im Bereich
Web-to-Print
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Sehr zufrieden sehen sich die Veranstalter des zweiten Web-to-Print Forums
am 7. November 2006 im ZDF-Kongresszentrum in Mainz. Mit über
200 Teilnehmern, 14 Referenten und fast neun Stunden Programm wurde das zweite
Forum, veranstaltet vom bvdm und ZIPCON Consulting, von den Partnern und
Teilnehmern durchweg positiv bewertet. Das voll besetzte Konferenzzentrum
des ZDF bot neben einem umfangreichen Konferenzprogramm auch einer kleinen
Ausstellung Platz, auf der sich die Partner der Veranstaltung vorstellen
konnten.
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War das erste Web-to-Print Forum noch geprägt von Herstellerpräsentationen,
standen nun in der zweiten Runde die Anwender im Mittelpunkt. Unternehmen,
wie Daimler Chrysler, AGIP, Boerhinger-Ingelheim, Commerzbank, KIA und der
SPD stellten ihre konkreten Web-to-Print Anwendungen vor.
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Teilnehmer Tobias Prions vom Mediendienstleister Donner & Nagel zeigt sich
ebenfalls zufrieden: „Wir besuchen das Forum, um up-to-date zu bleiben. bvdm
und ZIPCON schaffen es immer wieder, eine interessante Veranstaltung auf die
Beine zu stellen. Kurzweilig und kompetent moderiert – bringt Bernd Zipper
das Thema auf den Punkt. Rundum eine gelungene Veranstaltung“.
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Neben den Teilnehmern freuen sich auch die Partner über die erfolgreiche
Veranstaltung: „Das Web-to-Print Forum ist wohl die erfolgreichste
Veranstaltung im Kunden-Anbieter-Dialog im deutschsprachigen Raum zum Thema
Web-to-Print“, so Andreas Michalski, Executive Director der Brand
Implementation Group (iBrams) und Unterstützer des Forums. „Schon mit der
zweiten Veranstaltung hat sich das Web-to-Print Forum als „das“ Forum zu
diesem Thema in Deutschland etabliert.“, so Michalski weiter. Auf den Punkt
bringt es letztlich Referent Dr. Rolf Darmstadt, Leiter der
Öffentlichkeitsarbeit der Commerzbank AG: „Das Web-to-Print Forum hat sich
mit der zweiten Veranstaltung als hervorragende Kommunikationsplattform
zwischen Anwendern und Anbietern von Web-to-Print-Lösungen erwiesen. Die
vielen Beispiele helfen neuen Anwendern zu verstehen, welchen Platz
automatisierte Kommunikationsprozesse in Zukunft einnehmen werden.“
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Bilder zum Download stehen auf der Website des
bvdm
zur Verfügung.
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Erstes Web-to-Print Forum mit Rekordzuspruch
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Das Erste Web-to-Print Forum des Bundesverbandes Druck und Medien e.V.
(bvdm) in Kooperation mit ZIPCON Consulting am 1. Juni 2006 in Mainz war mit
über 200 Besuchern restlos ausgebucht. Der Teilnehmer erlebten einen
spannenden Tag mit einer Fülle von Informationen zum dynamischen
Publizieren.
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Nach einer grundsätzlichen Einführung zum Thema von Bernd Zipper, ZIPCON
Consulting, stellten die vier Partner trivet.net, diron, Konzept-ix und
Peter Schmidt Group ihre Lösungen und Anwendungsbeispiele vor. Dabei wurde
deutlich, welche Bandbreite an Einsatzmöglichkeiten die unterschiedlichen
Lösungen bieten. Diese reichen von der Online-Bestellung der klassischen
Visitenkarte bis zum umfassenden Kampagnentool für internationale Konzerne.
Es zeigte sich, dass Web-to-Print-Lösungen insbesondere bei Großunternehmen
längst keine Zukunftsmusik mehr sind, sondern bereits etablierte Werkzeuge
der Printproduktion darstellen.
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Stephan Jaeggi, PrePress-Consulting,
erläuterte in seinem Vortrag die technischen Herausforderungen und gab den
Teilnehmern wertvolle Tipps, worauf diese bei der Auswahl einer für Sie
passenden Web-to-Print-Lösungen achten sollten. Am Nachmittag zeigten sechs
Anwender aus den Bereichen Druck, Dienstleister und Agenturen live ihre
heute bereits eingesetzten Web-to-Print-Anwendungen. Ausführlich wurde auch
über den finanziellen und personellen Aufwand für die Einführung solcher
Systeme diskutiert. Auch hier zeigte sich, dass sich der Aufwand nach dem
tatsächlichen Bedarf in einem breiten Spektrum skalieren lässt. Speziell
für Druckereien ist in diesem Kontext auch die Fragestellung wichtig, wie
Web-to-Print-Anwendungen an den Produktionsworkflow angebunden werden
können, um eine vollständig automatisierte Produktion abzubilden.
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Partner 7. Web-to-Print Forum
Medienpartner
Veranstalter
Bundesverband Druck und Medien e.V. (bvdm)
Biebricher Allee 79 65187 Wiesbaden
www.bvdm-online.de
Kooperationspartner

ZIPCON Consulting GmbH
Am Buchenhain 4
D-45239 Essen
Telefon (0201) 81175-0
Telefax (0201) 81175-22
www.zipcon.de
Durchführung
Print & Media Forum AG Biebricher Allee 79
65187 Wiesbaden Telefon (0611) 803191 Telefax (0611) 803291
www.print-media-forum.de
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